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	<title>Jesko Sirvend</title>
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		<title>Herzlich willkommen auf der offiziellen Webseite von Jesko Sirvend</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 23:21:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jesko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="//www.facebook.com/plugins/likebox.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fpages%2FJesko-Sirvend%2F132446660196744&amp;width=620&amp;height=395&amp;colorscheme=dark&amp;show_faces=false&amp;border_color&amp;stream=true&amp;header=false" scrolling="no" frameborder="100" style="border:non; overflow:hidden; width:620px; height:395px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		<title>Rhein-Neckar-Zeitung vom 28./29. Januar 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 20:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jesko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Ravel, Debussy und Leonard Bernstein: Akademische Philharmonie unter Jesko Sirvend in der Heidelberger Stadthalle Impressionistische Glanzst&#252;cke Von Klaus Ro&#223; Gershwins „Cuban Overture“, Bernsteins „Divertimento“, Debussys „La Mer“, dazu Ravels „La Valse“ und „Daphnis et Chloé“: Attraktiver kann ein ausschlie&#223;lich im 20. Jahrhundert angesiedeltes Orchesterprogramm wohl kaum aussehen. Diese erlesene Auswahl von Klassikern der Moderne pr&#228;sentierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ravel, Debussy und Leonard Bernstein: Akademische Philharmonie unter Jesko Sirvend in der Heidelberger Stadthalle</strong></p>
<h2>Impressionistische Glanzst&#252;cke</h2>
<p>Von Klaus Ro&#223;</p>
<p>Gershwins „Cuban Overture“, Bernsteins „Divertimento“, Debussys „La Mer“, dazu Ravels „La Valse“ und „Daphnis et Chloé“: Attraktiver kann ein ausschlie&#223;lich im 20. Jahrhundert angesiedeltes Orchesterprogramm wohl kaum aussehen. Diese erlesene Auswahl von Klassikern der Moderne pr&#228;sentierte die Akademische Philharmonie Heidelberg bei ihrem Semesterkonzert in der ausverkauften Stadthalle.</p>
<p>Der franz&#246;sisch-amerikanische Leckerbissen-Cocktail belegte eindrucksvoll, welch bemerkenswert hohes Leistungsniveau das 2006 gegr&#252;ndete Orchester und sein junger Dirigent Jesko Sirvend (Jahrgang 1986) in den gerade einmal zwei Jahren ihrer Zusammenarbeit bereits erreicht haben. Wie gut die Akademische Philharmonie derzeit besetzt ist, unterstrich neben der sehr zuverl&#228;ssigen Streichergruppe vor allem die an diesem Abend besonders stark geforderte Bl&#228;serfraktion: Ihre Soli sorgten immer wieder f&#252;r Glanzlichter. Und in Sachen Spielfreude scheint Jesko Sirvend – demn&#228;chst unter anderem Gast beim Berner Symphonieorchester – ohnehin genau der richtige Anreger.</p>
<p>Als idealer Muntermacher erwies sich Gershwins von Rumba-Rhythmen gepr&#228;gte „Cuban Overture“ (1932), die an charakteristischem Drive und knackigem Sound nichts zu w&#252;nschen &#252;brig lie&#223;. In Ravels „La Valse“ &#252;berzeugten Sirvend und sein Ensemble durch sicheren Spannungsaufbau ebenso wie durch lustvolle Steigerungsdynamik; Resultat war eine atmosph&#228;risch dichte, den Wahnwitz des Werkes trefflich vermittelnde Wiedergabe. Leonard Bernsteins rund viertelst&#252;ndiges „Divertimento“ in acht S&#228;tzen (komponiert 1980) entz&#252;ckte als brillant instrumentiertes Kaleidoskop t&#228;nzerischer, kom&#246;diantischer und melancholischer Kabinettst&#252;ckchen. Das besondere Vergn&#252;gen des Orchesters an der entdeckenswerten Rarit&#228;t war un&#252;berh&#246;rbar.</p>
<div>
<p>Mit Debussys „La Mer“ und Ravels „Daphnis et Chloé“ (2.Suite) standen nach der Pause zwei der virtuosesten Werke ihrer Art auf dem Programm, die naturgem&#228;&#223; jedes noch so versierte Amateurorchester an gewisse Grenzen f&#252;hren. Be- r&#252;cksichtigt man den gewaltigen technischen wie interpretatorischen Anspruch beider Partituren, so verdienten die Akademische Philharmonie Heidelberg und ihr selbstbewusster junger Dirigent an diesem Abend fraglos alle Bewunderung und Begeisterung. Dass in manchen Details vor allem der leiseren Abschnitte noch mehr Eleganz und Delikatesse vorstellbar gewesen w&#228;re, &#228;nderte nichts am bravour&#246;s suggestiven Gesamteindruck beider Auff&#252;hrungen. Schon in „La Mer“ erstaunte die transparente Beweglichkeit, mit der Sirvend und sein 90-k&#246;pfiges Ensemble Debussys komplex aufgef&#228;cherte Naturstimmungen zum Leben erweckten. Noch klangpr&#228;chtiger gelang die zweite „Daphnis et Chloé“-Suite mit einem satt aufbl&#252;henden „Lever du jour“, einem fl&#246;tistisch gekr&#246;nten „Pantomime“-Intermezzo und einem herrlich entfesselten „Danse générale“-Finale.</p>
</div>
<div>
<p>Dass nach enthusiastischem Beifall die „Annen-Polka“ als Zugabe erklang, h&#228;tte wohl auch den erkl&#228;rten Strau&#223;-Liebhaber Ravel besonders gefreut.</p>
</div>
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		<title>Rhein-Neckar-Zeitung vom 18. Juni 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 15:01:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jesko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Riesenknaller zum Auftakt der Universit&#228;ts-Festwoche Spektakul&#228;res Feuerwerk und Klassik-Konzert auf dem Uni-Platz Welch ein grandioser Auftakt zur Festwoche der Universit&#228;t (25. Juni bis 2. Juli)! Zwar feiert die Ruperto Carola ihren 625. Geburtstag schon seit Oktober mit einer Reihe von herausragenden Veranstaltungen, Aktionen und Ver&#246;ffentlichungen, aber sp&#228;testens seit Donnerstagabend muss allen Heidelbergern klar sein: Hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Riesenknaller zum Auftakt der Universit&#228;ts-Festwoche</strong></p>
<h2>Spektakul&#228;res Feuerwerk und Klassik-Konzert auf dem Uni-Platz</h2>
<p>Welch ein grandioser Auftakt zur Festwoche der Universit&#228;t (25. Juni bis 2. Juli)! Zwar feiert die Ruperto Carola ihren 625. Geburtstag schon seit Oktober mit einer Reihe von herausragenden Veranstaltungen, Aktionen und Ver&#246;ffentlichungen, aber sp&#228;testens seit Donnerstagabend muss allen Heidelbergern klar sein: Hier passiert gerade etwas ganz Besonderes.<br />
Der Abend begann mit einem &#246;ffentlichen Konzert der Akademischen Philharmonie (Orchester der Studenten und Uniangeh&#246;rigen) unter der Leitung von Jesko Sirvend auf dem Universit&#228;tsplatz und endete mit einem Feuerwerk, das die Stadt in dieser &#220;ppigkeit noch nie gesehen hat. Stifter des fantasievollen Spektakels war &#252;brigens Hans-Peter Wild, Ehrensenator der Ruperto Carola, der just an diesem Tag seinen 70. Geburtstag feierte. Es war Prof. Jochen Tr&#246;ger, der Rektoratsbeauftragte f&#252;r das Jubil&#228;um, der vor der gro&#223;en G&#228;steschar daran erinnerte, dass die Universit&#228;t eine „engere Anbindung“ an die Heidelberger erreichen m&#246;chte.<br />
An diesem Abend gelang auf alle F&#228;lle der Schulterschluss. Dicht gedr&#228;ngt sa&#223;en und standen Alte und Junge zwischen Alter und Neuer Uni, h&#246;rten die Musik, tranken, a&#223;en, unterhielten sich. So locker und entspannt gab es Klassik noch nie zu erleben – und das ohne Eintritt. Und dann der Feuerzauber von der Alten Br&#252;cke aus – einfach gigantisch. Applaus und Bravo-Rufe von allen Seiten. So kann die Geburtstagsfeier weitergehen.</p>
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		<title>Rhein-Neckar-Zeitung vom 8. Juli 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 11:21:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jesko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Als w&#228;r&#8217; die Welt verloren Bruckner, Symphonie Nr. 4 &#8230;Gerade das Finale besa&#223; bei der Auff&#252;hrung in der Stadthalle etwas Apokalyptisches [...] Ein sanftes Vibrieren verwandelte sich in ein kraftvolles Rauschen und St&#252;rmen. Jeder Ton war eine Kostbarkeit&#8230; Schostakowitsch, Violinkonzert Nr. 1 &#8230;Gemeinsam verwandelten Solistin und Orchester das Scherzo in ein Fugato, perfekt von Sirvend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Als w&#228;r&#8217; die Welt verloren</h2>
<p><em>Bruckner, Symphonie Nr. 4</em><br />
&#8230;Gerade das Finale besa&#223; bei der Auff&#252;hrung in der Stadthalle etwas Apokalyptisches [...] Ein sanftes Vibrieren verwandelte sich in ein kraftvolles Rauschen und St&#252;rmen. Jeder Ton war eine Kostbarkeit&#8230;</p>
<p><em>Schostakowitsch, Violinkonzert Nr. 1</em><br />
&#8230;Gemeinsam verwandelten Solistin und Orchester das Scherzo in ein Fugato, perfekt von Sirvend zusammengehalten, aber rastlos und atemberaubend im Ausdruck&#8230;</p>
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		<title>Mitteldeutsche Zeitung vom 15. Mai 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 14:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jesko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; Die Staatskapelle [Halle] war allen Solisten unter Leitung des sicher und &#252;berlegt agierenden [...] jungen Jesko Sirvend ein aufmerksamer und freudig mitgestaltender Partner.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>&#8230; Die Staatskapelle [Halle] war allen Solisten unter Leitung des sicher und &#252;berlegt agierenden [...] jungen Jesko Sirvend ein aufmerksamer und freudig mitgestaltender Partner.</div>
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		<title>Rhein-Neckar-Zeitung vom 20. Januar 2010</title>
		<link>http://www.jesko-sirvend.de/2010/02/19/rhein-neckar-zeitung-vom-20-januar-2010/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 23:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jesko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Akademische Philharmonie Heidelberg und Sopranistin Hye-Sung Na Hohe Intensit&#228;t bei Strauss „Was wir am liebsten machen? – G&#228;nsehaut.“ So wirbt die Akademische Philharmonie Heidelberg auf einem ihrer Flyer, und Recht hat sie. Unter der eindrucksvollen Leitung des 23j&#228;hrigen Nachwuchstalentes Jesko Sirvend geriet das Konzert der universit&#228;ren Laienmusiker in der Stadthalle zu einem prunkvoll-delikaten Tonereignis diamantener [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Akademische Philharmonie Heidelberg und Sopranistin Hye-Sung Na</strong></p>
<h2>Hohe Intensit&#228;t bei Strauss</h2>
<p>„Was wir am liebsten machen? – G&#228;nsehaut.“ So wirbt die Akademische Philharmonie Heidelberg auf einem ihrer Flyer,<br />
und Recht hat sie. Unter der eindrucksvollen Leitung des 23j&#228;hrigen Nachwuchstalentes Jesko Sirvend geriet das Konzert der universit&#228;ren Laienmusiker in der Stadthalle zu einem prunkvoll-delikaten Tonereignis diamantener F&#228;rbung.</p>
<p>Auf dem Programm standenKompositionen, denen das Schillern gut steht. Zun&#228;chst: Leonard Bernsteins pomp&#246;se Ouvertüre zu seinem Musical „Candide“, indem der Neoklassizismus sich durch folkloristische oder marsch&#228;hnliche Spielmannszüge hindurch stickt und raffinierte opernhafte Winkelzüge vorstellt.</p>
<p>Faszinierend schon die Wiedergabedieses ersten Werkes, bei der das Orchester nicht einfach alles durcheinander wirbelte, was sich in der Jagd der T&#246;ne h&#228;tte verwirren lassen. Bei aller Freude am Funkeln der Akkorde verbreiteten die<br />
Musiker eine disziplinierte Konzentration, in der auch die verhalteneren, leisen Passagen noch romantische Funken versprühen konnten.</p>
<p>Vollends überw&#228;ltigen musste die Zuh&#246;rer im weiteren Verlauf des Abends die Wiedergabe von fünf Liedern für Sopran<br />
und Orchester von Richard Strauss: „Befreit“, „Ruhe, meine Seele“, „C&#228;cilie“, „Morgen“ und „Zueignung“. Gemeinsam mit der Koreanerin HyeSung Na, seit der Spielzeit 2009/10 Ensemblemitglied am Heidelberger Theater, verstrahlte das Orchester Mahlersche Intensit&#228;t.</p>
<p>Lyrisch-weich und zart gelang der „Morgen“, der mit einem unendlich stillen und dennoch h&#246;rbaren Einsatz der Streicher die sanft über ihnen schwebenden Harfenkl&#228;nge in die Zukunft trug. Von einer nur vordergründig gefesselten Dramatik getrieben, riss Sopranistin Na in „Ruhe, meine Seele“ die ahnungsvoll tremolierenden Streicher mit.</p>
<p>Dass in der Sp&#228;tromantik nichts so ist, wie es scheint, davon sang auch Dimitri Schostakowitschs Fünfte Sinfonie.<br />
Von der „Prawda“, dem offiziellen sowjetischen Parteiorgan, ob der satirischen Tonsprache seiner früheren Sch&#246;pfungen verh&#246;hnt, strengte Schostakowitsch in seiner 5. Sinfonie eine reduziertere Tonsprache an, die auf verschrobene Hintergründigkeiten und Persiflagetechniken verzichtete, ohne jedoch trivial zu werden.</p>
<p>Melancholisch, verzweifelt und in sich gekehrt im ersten und dritten Satz, geiferten die Instrumente im Allegretto<br />
des zweiten Satzes schrillend in H&#246;hen, die sich im abschlie&#223;enden Allegro ma non troppo vers&#246;hnlich zeigten. Jesko Sirvend hat es geschafft: Er hat aus alledem sensibel Musik gemacht.</p>
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